History

Victims of War and Tyranny

The Geneva Conventions provide today internationally binding basis for the establishment and the maintenance of war graves. In the Additional Protocol of 1977 states in Article 34 of mortal remains.:

The remains of persons who have died for reasons related to occupation or in detention resulting from occupation or hostilities and those or persons not nationals of the country in which they have died as a result of hostilities shall be respected, and the gravesites of all such persons shall be respected, maintained and marked as provided for in Article 130 of the Fourth Convention, where their remains or gravesites would not receive more favourable consideration under the Conventions and this Protocol.



Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft

Das Gräbergesetz des Bundes (Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft vom 1. Juli 1965) verpflichtet die Länder, die auf ihrem Gebiet liegenden Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft festzustellen und einzurichten sowie zu pflegen und zu erhalten. Vereinfacht dargestellt ist das Gräbergesetz auf die Gräber folgender Personen anzuwenden:


1. Kriegstote des I. Weltkrieges (nur Militärangehörige),
2. Kriegstote des II. Weltkrieges, die in Ausübung oder Folge eines militärischen oder militärähnlichen Dienstes ums Leben gekommen sind (Zeitraum: 26.August 1939 bis 31. März 1952) oder innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Kriegsgefangenschaft gestorben sind,
3. Kriegstote des II. Weltkrieges, die als Zivilisten durch Kriegseinwirkungen ihr Leben verloren haben (Zeitraum 1. September 1939 bis 31. März 1952), z.B. Bombenopfer,
4. Opfer nationalsozialistischer Gewaltmaßnahmen (Zeitraum 30. Januar 1933 bis 31. März 1952), z.B.: KZ- Opfer, Euthanasieopfer, Opfer der 'Rassenpolitik',
5. Opfer rechtsstaatswidriger Maßnahmen des kommunistischen Regimes, z.B.: Maueropfer,
6. Vertriebene (Zeitraum: 1. September 1939 bis 8. Mai 1945 bzw. 31. März 1952),
7. Deutsche, die durch oder in Folge von Verschleppung gestorben sind (Zeitraum: seit 1. September 1939), Internierte aus Lagern, die unter deutscher Verwaltung standen (Zeitraum: 1. September 1939 bis 8. Mai 1945),
9. nach Deutschland Verschleppte oder dort gegen ihren Willen Festgehaltene (Zeitraum: 1. September 1939 bis 8. Mai 1945), z.B. Zwangsarbeiter und
10. Ausländer, die in von internationalen Flüchtlingsorganisationen betreuten Lagern verstorben sind (Zeitraum: 9. Mai 1945 bis 30. Juni 1950).


Westwall



1939 - 1940, Auszug aus dem Tagebuch der Wermacht

1939 - 1940, Summany from the Diary of Wehrmacht


214 Infanterie Division, 26. August 1939 Generalleutnant Theodor Groppe, 30. Januar 1940 Generalleutnant Max Horn


Ab 15. September 1939 war dann die Einsatzbereitschaft der Division sichergestellt, Zunächst vom 12. bis 14. September 1939 dem XIIA K. unterstellt, kam sie am 15. September unter den Befehl des XXX. A.K. Am 18. September 1939 verließ der Stab der 214.1.D. um 20 Uhr Idar-Oberstein und erreichte gegen 24 Uhr seinen neuen Unterkunftsraum in Schmelz-Außen.
In der Zeit vom 18. zum 19. September 1939 marschierte die Truppe in den neuen Einsatzraum. Befehlsübernahme meldete die Division am 21. September 1939. Von ihren rückwärtigen Diensten waren die Bäckerei-Kp. und das Feldpostamt zunächst in Limbach bei Lebach untergebracht, während die Veterinär-Kp. Quartier in Biel-Bardenbach bezog.
Als Pferdesammelplatz diente der Hof "Gottesbelohnung" bei Außen, während der Hauptverbandsplatz in Nunkirchen eingerichtet wurde. Hier war auch der Kr.Kw.Zug stationiert, Nr. 2/214.
Das Feldlazarett mit dem zugeordneten Kr.Kw.2ug 1/214 kam zunächst nach Hasborn-Dautweiler und ab 25, September 1939 nach Primstal. Nach dem Rückzug der französischen Truppen über die deutsche Reichsgrenze errichtet die San.Kp. mit dem 1. Zug einen Hauptverbandplatz im Krankenhaus in Beckingen, während der 2. Zug den Hauptverbandsplatz in Hüttersdorf betreute.


95 Infanterie Division, 25. September 1939 - 10. Mai 1942 Generalleutnant Hans-Heinrich Sixt von Armin


Am 1. Dezember 1939 erging der Einsatzbefehl. Im Dezember 1939 wurde die Division an den Westwall verlegte. Im Juni 1940 nahm sie am Frankreich-Feldzug teil und durchbrach bei Merzig die Maginot-Linie.Von August 1940 bis Februar 1941 war die Division für den Ernteeinsatz beurlaubt.
Nach der Wiedereinberufung wurde die Division als Besatzungstruppe in Nordfrankreich eingesetzt. Im Juli 1941 verlegte die Division in die Ukraine und marschierte auf Kiew. Ab Oktober nahm die Division an den Kämpfen zwischen Brjansk und Kursk teil. Das Jahr 1942 begann erneut mit Kämpfen bei Kursk, dann bei Woronesh und Gshatsk. Im Herbst 1942 verlegte die Division nach Rshew. Zu Beginn des Jahres 1943 stand die Division in schweren Abwehr- und Rückzugskämpfen bei Jelnja, dann bei Brjansk, Gomel und ostwärts von Bobruisk. Im Winter 1943/44 wurde die Division in eine Division neue Art 44 umgegliedert. Auch zu Beginn des Jahres 1944 kämpfte die Division um Bobruisk, dann um Witebsk, wo sie im Juni 1944 vernichtet wurde.


86 Infanterie Division, 26. August 1939 General der Infanterie Joachim Witthöft


Bereits im September 1939 wurde die Division zur 5. Armee in die Eifel und später in den Raum östlich von Saarburg verlegt. Bei Beginn des Westfeldzuges am 10. Mai 1940 marschierte die Division über Arlon in den Raum Rethel. Von hier aus stieß sie während der zweiten Feldzugphase westlich der Maas bis westlich von Chaumont vor und erreichte schließlich den Raum Boubonne östlich von Langres.


79 Infanterie Division, General der Infanterie Karl Strecker


Bei Kriegsbeginn wurde die Division in den Westen verlegt und kam zur 1. Armee in den Raum zwischen Merzig und St. Ingbert. Hier verblieb die Division bis zum Beginn des Westfeldzuges. Am 1. Januar 1940 wurde durch den Divisionskommandeur per Tagesbefehl das Losungswort für die Division ausgegeben: "Tapfer und Treu". Ab Frühjahr führte die Division dann das Lothringer Kreuz als Divisionssymbol. Ab dem 15. Juni 1940 nahm die Division am Westfeldzug teil. An diesem Tag traten die Regimenter der Division zum Sturm auf die Maginotlinie südlich von Saarbrücken an. Nach dem Durchbruch durch die Maginotlinie marschierte die Division nach Nancy und von dort nach Epinal.


76 Infanterie Division, September 1939 General der Artillerie Maximilian de Angelis


Bereits im Dezember 1939 wurde die Division erneut verlegt, dieses mal in den Raum Trier. Zu Beginn des Westfeldzuges am 10. Mai 1940 durchbrach die Division die luxemburgischen und französischen Grenzbefestigungen und marschierte in den Raum südostwärts von Sedan, wo sie Flankenstellungen für die deutschen Verbände in Nordfrankreich bezog. Während der zweiten Feldzugphase, der "Schlacht um Frankreich", hatte die Division schwere Kämpfe am Westufer der Maas zu bestehen. Anschließend marschierte die Division an Verdun vorbei bis nach Toul.


75 Infanterie Division, September 1939 Generalleutnant Ernst Hammer


Nach der erfolgten Aufstellung wurde die Division Armeereserve des AOK 1 und im Oktober 1939 zur Grenzsicherung in die Saarpfalz und später in den Raum Saarbrücken verlegt. Hier verblieb die Division auch während der ersten Phase des Westfeldzuges. Beim Angriff der 1. Armee gegen die Maginotlinie im Juni 1940 stieß die Division nach Durchbruch durch die Befestigungslinien in das Gebiet südlich von Baccarat und nordöstlich von Epinal vor.


72 Infanterie Division, 19. September 1939 General der Infanterie Franz Mattenklott


Die 72. Infanterie-Division wurde am 19. September 1939 bei Trier aus der bei der Mobilmachung aus der Grenz-Kommandantur Trier gebildeten Grenz-Division Trier aufgestellt. Bei Kriegsbeginn übernahm die Division die Grenzsicherung südlich von Trier, später im Saar-Mosel-Abschnitt.


60 Infanterie Division, 15. Oktober 1939 Generalleutnant Friedrich-Georg Eberhardt


Nach beendeter Aufstellung wurde die Division als OKH-Reserve in den Raum St. Ingbert verlegt. Das Kradschützen-Bataillon 160 und die Aufklärungs-Abteilung 160 wurden am 1. April 1940 verschmolzen. Am gleichen Tag wurde die Heeres-Flakartillerie-Abteilung 282 der Division zugeführt und unter dem Namen IV. (Flak)/Artillerie-Regiment 160 geführt. Im Juni 1940 beteiligte sich die Division am Durchbruch durch die Maginotlinie zwischen Püttlingen und Holringen. Anschließend stieß die Division bis in die Vogesen vor.


58 Infanterie Division, 1. September 1939 Generalleutnant Iwan Heunert, 4. September 1940 Generalleutnant Dr. Friedrich Altrichter


Nach erfolgter Aufstellung wurde die Division zum Grenzschutz zwischen Trier und Saarburg eingesetzt. Im Oktober 1939 wurde die Division in die Eifel und im Dezember 1939 in den Raum Trier verlegt. Ab dem 10. Mai 1940 nahm die Division am Westfeldzug teil und stieß aus der Gegend von Perl nach Luxemburg vor. Über Arlons marschierte die Division zum Chiers und weiter bis zur Maas im Raum Beaumont. Während der zweiten Phase des Westfeldzuges, der "Schlacht um Frankreich", nahm die Division am Angriff auf Verdun teil und stürmte anschließend die Festung Toul.


52 Infanterie Division, September 1939 Generaloberst Hans-Jürgen von Arnim


Nach kurzer Ausbildungszeit verlegte die Division zum Grenzschutz in die Saarpfalz. Im Dezember 1939 wurde die Division dann als OKH-Reserve in den Raum Kusel verlegt. Im Februar 1940 kam die Division dann als Armee-Reserve der 16. Armee in den Raum südlich von Trier. Aus diesem Raum trat die Division am 10. Mai 1940 zum Westfeldzug an. Dabei durchquerte sie Luxemburg und Belgien auf ihrem Weg nach Nordfrankreich. In diesem Zusammenhang war die Division an Kämpfen an der Aisne, in der Champagne und in Dijon beteiligt. Anschließend marschierte die Division bis nach Burgund.


15 Infanterie Division, Generalleutnant Friedrich-Wilhelm von Chappuis 6. Oktober 1939 - 12. August 1940, Generalleutnant Ernst-Eberhard Hell 12. August 1940 - 8. Januar 1942


Am 25. August 1939 wurde die Division mobil gemacht und an die Westgrenze in den Raum Bous, Völklingen und Saarbrücken verlegt. Im Vorfeld des Abschnitts der 15. Division an der Saar fand die sog. französische Saaroffensive statt. Im Oktober 1939 wurde die Division in den Raum östlich von Trier verlegt. Im Januar 1940 wurde das Feldersatz-Bataillon 15 als III. Bataillon vom Infanterie-Regiment 392 abgegeben. Im Februar 1940 leisteten Teile der Division Abgaben zur Aufstellung der 299. Infanterie-Division. Zu Beginn des Westfeldzuges durchquerte die Division Luxemburg und marschierte durch Belgien. Sie kämpfte am Chiers bei Virton und verlegte dann an die Aisne, die am 9. Juni 1940 bei Berry-au-Bac überschritten wurde.



6 Infanterie Division, Generalleutnant Arnold Freiherr von Biegeleben 1. März 1938 - 11. Oktober


Bei Kriegsbeginn stand die Division im Westen und sicherte den Abschnitt beiderseits des Blies-Tales. Ab dem 10. Mai 1940 nahm die Division am Vormarsch nach Frankreich teil. Sie durchquerte Luxemburg und Belgien nach Frankreich. Anschließend nahm die Division an der Durchbruchsschlacht an der Somme teil, stieß zur Seine vor und beteiligte sich an der Verfolgung bis zur Loire.


71 Infanterie Division, 26. August 1939 Generalmajor Wolfgang Ziegler, 15. Oktober 1939 General der Infanterie Karl Weisenberger


Nach beendeter Aufstellung wurde die Division nach Westen in die Saarpfalz verlegt und dort der 1. Armee zugeführt. Zum Ende des Jahres 1939 wurde die Division OKH-Reserve bei Lauterecken. Ab dem 10. Mai 1940 nahm die Division am Westfeldzug teil.



2014

July 2014
War Cemetery
Ehrenfriedhof

Kriegsgräberstätte Reimsbach

War Cemetery Reimsbach

Infantery Assignement 1939-1940

Infantery Assignement 1939-1940

ID 95 Generalleutnant

Hans-Heinrich Sixt von Armin :


Hans-Heinrich Sixt von Armin (6 November 1890 – 1 April 1952) was a highly decorated Generalleutnant in the Wehrmacht during World War II who commanded several divisions. He was also a recipient of the Knight's Cross of the Iron Cross. The Knight's Cross of the Iron Cross was awarded to recognise extreme battlefield bravery or successful military leadership. Hans-Heinrich Sixt von Armin was captured in 1943 during the Battle of Stalingrad and died in Soviet captivity on 1 April 1952.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

HONOR HIS MEMORY - GOD WILL GIVE HIM THE LAST REST


Memorial Day 1941

Memorial day 1941


ID 95 Memorial Plaque 2014

ID 95 Denkmal Tafel 2014



✙ Heimaterde Birgt Euch Ihr Toten ✙
✙ In Der Weite Des Ostens Ruhen Eure Brüder ✙
✙ Gottes Erde Ist Überall ✙

✙With Home Eart You Dead Are Covered ✙
✙ In The Emtieness Of The East Resting Your Brothers ✙
✙ God's Earth Is Everywhere ✙


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