Reimsbach

Ehrenfriedhof

1939 - 1945

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" 314 Opfer
des 2. Weltkrieges
verschiedener Nationalitäten fanden zwischen
1939 und 1945 auf diesem Waldfriedhof ihre letzte Ruhe."

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Einleitung

Reimsbach


befindet sich im Landkreis Merzig-Wadern, im Bundesland Saarland, Deutschland

📌 Das "Tausendjährige Reich" hat überall seine Spuren hinterlassen. Die Gräber von Millionen Opfern und Soldaten des Zweiten Weltkriegs sind über die ganze Welt verstreut. Jahrzehntelang hatten die Mitglieder praktisch keine Möglichkeit, an die Orte zu reisen, an denen ihre Väter, Ehemänner, Söhne, Brüder, anderen Verwandten oder Freunde umgekommen waren.

✅ Soweit wir wissen, ist dieser Friedhof unser einziges ewiges Zuhause auf dem Planeten Erde.

❌ Was macht diesen Friedhof so besonders?
Die Antworten sind tief in der Vergangenheit unserer Vorfahren verborgen.

* Um sie zu finden, müssen wir eine Reise zurück in unsere Geschichte unternehmen,
* den Zusammenbruch der Weimarer Republik zu sehen,
* die Konferenz und den Vertrag von Versailles mitzuerleben,
* durch Demütigung und Diskriminierung zu tauchen,
* auf den Qualen und Mobbing von undisziplinierten Diplomaten und Politikern zu reiten,
* um dem Absturz der Weltwirtschaftskrise zu begegnen,
* die Bitterkeit von Hunger und wirtschaftlicher Katastrophe zu spüren,
* und mit zu erleben die Wut des zweiten Weltkriegs.

Wir müssen in die Zeit zurückreisen, bis wir die Geburt der Herausforderungen unserer Vorfahren erreichen.
Dann können wir unsere unglaubliche Geschichte zusammensetzen und entdecken.

❌ und warum das alles, deshalb sind wir alle hier.



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📌 Encyclopedia

Website zur Kriegsgeschichte des Ehrenfriedhofes

Offizieller
Name
Ehrenfriedhof Reimsbach 1939 - 1945 Copyright ©  All Rights Reserved by the author (Skr)  Siegfried Kräker, @ 2015, Reimsbach, Germany. Unauthorized use and/or duplication of this material text and images without express and written permission from this blog’s author and/or owner is strictly prohibited.
auch bekannt als Kriegsgräberstätte, Kriegerfriedhof, Soldatenfriedhof
Einweihung: im Frühjahr 1940 von der 95. Infanterie-Division, Deutsche Wehrmacht
Etabliert: in den jahren 1940 - 1945 von Reichsarbeitsdienst - Reimsbach RAD Lager
Umbettung: wurden abgeschlossen 1956 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Standort des Friedhofs: wurde auf einer Fläche von 6800m² als Waldfriedhof angelegt
Koordinaten: 49°27'19.2"N 6°45'49.0"E auf der Höhe 270 MASL
Adresse: Kriegerfriedhofstraße, 66701 Beckingen OT. Reimsbach, Kreis - Merzig-Wadern, Bundesland - Saarland, Deutschland Copyright ©  All Rights Reserved by the author (Skr)  Siegfried Kräker, @ 2015, Reimsbach, Germany. Unauthorized use and/or duplication of this material text and images without express and written permission from this blog’s author and/or owner is strictly prohibited.
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👉 👉 👉 Google map - Reimsbach Ehrenfriedhof


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Friedhofsbereich
Gesamtzahl der Gräber: 314 Einzelgrab, jedes mit einem Eisen ✞ markiert
von der Summe: 289 - Deutsche
von der Summe: 1 - Polnisch / ethnischen Deutschen
von der Summe: 7 - ehemaliger Sowjet
von der Summe: 17 - unbekannt
the first buried: ✞ 13.May.1940, Monday morning at aproximate 5.30am Private (Gefreiter) 👉 KEHL Reinhold was the first fallen soldiers of his unit were to be mourned during the battles on the Siegfried Line and was also the first buried here at the War Cemetery in Reimsbach.

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👉 👉 👉 KEHL Reinhold - we remember


Age: 28
the last buried: ✞ 1945, 👉 Friedrichsen Hans was mortally wounded near Reimsbach, Germany. He is also the last soldier buried here at the War Cemetery in Reimsbach.

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👉 👉 👉 Friedrichsen Hans - we remember


Age: 22
the youngest: ✞ 30.Nov.1944, Thursday 👉 Linke Siegfried was mortally wounded near Nalbach by Dillingen/Saar, Germany. He is also the youngest fallen soldier buried here at the War Cemetery in Reimsbach.

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Age: 17
the oldest: ✞ 22.June.1940, Saturday the day of the Armistice which was signed at 18:36 near Compiègne, France, 👉 Weiner Wilhelm was mortally wounded in Dahlstein/Lothringen France. He is also the oldest fallen soldier buried here at the War Cemetery in Reimsbach during the French campaign.

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👉 👉 👉 Weiner Wilhelm - we remember


Age: 55+

Waldfriedhof
Reimsbach
Grabstätte
Historische Informationen:
Auf historischem Boden, unweit einer alten Römerstraße, auf der einst römische Legionäre ins germanische Gebiet einmarschierten, hatte hier die 95. Infanterie-Division der deutschen Wehrmacht ihren 1. Soldatenfriedhof hoch im Kiefernwald errichtet.

Reimsbach 1939/40: 1. Soldatenfriedhof der 95. Infanterie-Division Deutsche Wehrmacht:

Auf dem Weg der 95. ID der deutschen Wehrmacht liegt der erste Soldatenfriedhof, der im Frühjahr 1940 von der 95. ID in Reimsbach eingeweiht wurde.

Reimsbach liegt im nördlichen Teil des Saarlandes, das im Norden und Osten von Rheinland-Pfalz, im Süden und Südwesten von Frankreich und im Westen von Luxemburg begrenzt wird. Die Hauptstadt ist Saarbrücken.


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Reimsbach 2008: Während des Krieges kümmerten sich die Familien Reimsbach um die Gräber. Nach Kriegsende übertrug das saarländische Innenministerium die Pflege des Friedhofs der damals selbstständigen Gemeinde Reimsbach. Die Landesregierung nahm die Einrichtung später wieder in ihre Obhut.

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Reimsbach 2015: Seine heutige bauliche Gestalt erhielt der Friedhof 1950. Auf einer Fläche von rund 6800 m² befinden sich ein Gräberfeld und ein Vorplatz, die räumlich voneinander getrennt sind.

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viisit 👉 👉 👉 Reimsbach Photo Gallery



Auszug aus dem Kriegstagebuch der 95 Infanteriedivision der Wehrmacht
Ankunft der
95. Inf. Div.
der Wehrmacht:
Ende Dezember 1939 wurde die Division an die Westfront zwischen Merzig, Beckingen, Dillingen und Reimsbach/Saar verlegte.
Am 19. September 1939 wurden in Wildflecken und Hammelburg die beiden Sanitätskompanien San.Kp.1/195 und San.Kp.2/195 samt Lazarett 195 gegründet.
Die Sanitätsdienste 195 waren der 95. Infanterie-Division der deutschen Wehrmacht unterstellt.

Photo credit: to http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Korps/Karte/XII0540-3.jpg, Situation map dated 20.May.1940, showing the location of the respective Infantry Division of the  German Wehrmacht including the 95th. Inf. Div.


278 Infanterie-Regiment der Wehrmacht: Details zum Kriegsunfall vom 20. März 1940:

Ein Auszug aus dem Kriegstagebuch der 95. Infanterie-Division der Deutschen Wehrmacht beschrieb die Umstände, unter denen Leutnant Gottbehüt kehrte mit seinen Kameraden nicht von der Patrouille zurück, lautet wie folgt:

Der Hinterhalt lag 500 Meter nordwestlich von Zeurange auf französischem Boden.
Zeurange ist ein kleines lothringisches Dorf jenseits der Grenze auf französischem Boden nur 2,0 km südwestlich von Oberesch ein deutsches Dorf in der Gemeinde Rehlingen-Siersburg, Saarland, Deutschland.

Photo credit: to Google map

Am Mittwoch, den 20. März 1940, gegen 1.30 Uhr wurde die von Leutnant Gottbehüt geführte Staffelkompanie mit einem Offizier, einem Feldwebel und 4 Mann in einem Nachteinsatz nordwestlich von Zeurange auf französischem Boden vom Feind überfallen.

Leutnant Gottbehüt wurde beauftragt, in der Nacht eine Patrol Scout-Truppe aus der Radfahrerstaffel 195 tief in die feindliche Linie zu führen, um feindliche Stellungen zu identifizieren.
Der Leutnant Gottbehüt und die Oberschützen Chudy Heinz und Henning Heinrich wurden tödlich verwundet.
Feldwebel Lehner wurde verwundet und gefangen genommen.

278 Infanterie-Regiment der Wehrmacht: Details zum Kriegsunfall vom May 13, 1940:

Ein Auszug aus dem Kriegstagebuch des 2. Kp. vom Infanterieregiment 278, das die Umstände beschrieb, unter denen die eigenen Angriffsgruppen die Höhe von 262 nicht erreichen konnten und schwere Verluste erlitten: 28 Tote und 25 Verwundete an einem Tag lauteten wie folgt:

Die Lage der Höhe von 262 liegt 2 km. westlich von Niedaltdorf

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Das Infanterie-Regiment 278 wurde ab dem 19. September 1939 auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken und Hammelburg aus Personaleinheiten des WK VI aufgestellt und der 95. Infanterie-Division unterstellt.

Ende Februar 1940 wurde das Regiment in den Raum Beckingen verlegt, wo es der Grenzsicherung an der Front diente.
Ab dem 10. Mai 1940 wurde das Regiment für starke Aufklärungstruppen und zur Erlangung günstiger Ausgangspositionen für einen Angriff auf die Maginot-Linie eingesetzt.
Am 13. Mai 1940 griff die verstärkte 2. Kompanie des Regiments die Höhe 262 vor den eigenen Reihen an.

Dieser war wie ein Stützpunkt von der französischen und britischen Armee besetzt.
Am 12. Mai 1940 sicherte die 11. Kompanie im Schutz der Dunkelheit mit der 2. Kompanie die Brücke über den Remeldorfer Bach: wobei 1 Gruppe an der Brücke sich befand, 1 Gruppe an der Baumgruppe südlich von Remeldorf und 1 Gruppe am Osthang zur Höhe 262.
Am 13. Mai 1940, um 5.21 Uhr eröffneten eigene schwere Waffen das Feuer auf die feindlichen Stellungen.
Nach vier Minuten feuerte der Feind eine grüne Leuchtkugel ab.
Dieses Leuchtschild war jedoch auch das Signal für die eigene Artillerie, das Feuer zu stoppen, was es fast wirkungslos machte.
Infolgedessen konnten die eigenen Angriffsgruppen die Höhe von 262 nicht erreichen und erlitten schwere Verluste: 28 Tote und 25 Verwundete.


278 Infanterie-Regiment der Wehrmacht: War Accident Details from 14. May 1940:

An excerpt from the 2nd. Kp. Infanterie Regiment 278 War Diary which described the circumstances under which their own attack groups could not rise to the height of 340 and suffered heavy losses: 23 dead and 44 wounded in one day reads as follows:

Location of the height of 340 is approximately 500 meters north of Heiningen, which is a small Lorraine village across the border on French soil just 1.5km southwest of Ihn a German village in the municipality of Rehlingen-Siersburg, Saarland, Germany.

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Am 14. Mai 1940, 4.10 Uhr, Dienstag Morgengrauen 4.19 Uhr, hatte das Unternehmen planmäßig begonnen.Im Schutz der Dunkelheit, ging die 2./J.R. 278 in Position, um die Höhe 340 nördlich von Heiningen auf französischem Boden anzugreifen.

Höhe 340 Rechte Seite::
Auf der rechten Seite der 2./J.R. 278 und zur Sicherung ihrer Position dort wurde eine 1 M.G. beantragt. Die Schutzeinheit mit M.G. war in der Lage, gegen feindliche Angriffe aus dem Gürstlingwald abzusichern.
Höhe 340 Rechte Seite:
Auf der rechten Seite der 2./J.R. 280 und zur Verstärkung ihrer Position wurde eine Schutzeinheit mit Flammenwerfer angefordert, die in Verbindung mit dem Pionierbataillon 195 den Angriff von Norden gegen die befestigten Blockhäuser 1, 2 und 3 in Höhe 340 unterstützte.

Höhe 340 Linke Seite:
Auf der linken Seite des 2./J.R. 278 und um ihre Position dort zu sichern beantragte eine 1s. M. G. Schutzeinheit, die sich gegen den feindlichen Angriff von Heiningen gegen die rückwärtige Front absichern sollte.
Höhe 340 Linke Seite:
Auf der linken Seite der Höhe war 340 das 3./J.R. 280 stationär, und um ihre Position zu verstärken, wurde eine Schutzeinheit mit Flammenwerferausrüstung angefordert, die zusammen mit dem Pionier-Bataillon 195 den Angriff von Osten gegen die befestigten Blockhäuser 4 und 5 in Höhe 340 unterstützen sollte.

4:40 Uhr setzte die deutsche Artillerie die Höhe 340 direkt unter Feuer.
5:10 Uhr setzt die deutsche Artillerie die befestigte Blockhütten auf der Höhe 340 direkt unter Feuer.
5:50 Uhr der Versuch des linken 2./J.R. 278 Spionageeinheit, um in die feindlichen befestigten Blockhäuser einzubrechen, schlugen fehl. Im feindlichen M.G. Feuer war Btl. Kdr. Major Karl Schneider 10 Meter vor dem feindlichen Widerstandsnest tödlich verwundet.
6:40 Uhr wurden die befestigten Blockhütten Nummer 1, 2 und 3 auf der Höhe 340 eingenommen.
Um 7:40 Uhr wurde die Höhe 340 erfolgreich eingenommen und vom Feind frei erklärt.
Um 22:30 Uhr übernimmt der Vorfeldkommandant das Kommando über die Höhe 340.


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visit 👉 👉 👉 wir erinnern - Btl. Kdr. Major Karl Schneider


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visit: 👉 👉 👉 Kriegsgräber auf dem Weg der 95. Infanterie-Division
der deutschen Wehrmacht



Gräberfeld 1939 - 1945 (1956)
Chart A: 1940:

Das Gräberfeld auf dem Soldatenfriedhof Reimsbach wurde als West-Ost-Begräbnisstätte angelegt,
Die Grabstätte der Soldaten wurde mit dem Kopf nach Westen, den Füßen nach Osten mit Blick auf die aufgehende Sonne und den Mond angelegt.
So wird eine alte historische Tradition für den christlichen Gläubigen an die Auferstehung der Toten, den Körper nach Osten zu richten, den Toten ermöglichen, das Zweite Kommen Jesu zu sehen.

Die Friedhofs-Grabanlage von Reihe M bis Reihe U ist für 136 Soldaten, die 1940 an der Westfront tödlich verwundet wurden:

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Chart B: 1956:

Bis 1956 erfolgte die Bestattung vom und zum Kriegsfriedhof in Reimsbach durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

Grand total: 314 Einzelgrab,
jedes mit einem Eisen ✞ markiert
von der Gesamtsumme: 289 Deutsche Soldaten
von der Gesamtsumme: 1 polnisch/volksdeutsch
von der Gesamtsumme: 7 ehemalige sowjetische
von der Gesamtsumme: 17 Unbekannt


Chart B: 1956:

Bis 1956 erfolgte die Bestattung vom und zum Kriegsfriedhof in Reimsbach durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

1939 1940 1941 1942 1943 1944 1945 total
Jan. 0 0 0 0 0 0 9 9
Feb. 0 0 0 0 0 0 3 3
Mär 0 3 0 0 0 0 4 7
Apr 0 0 0 0 0 0 0 0
May 0 85 0 0 0 1 4 90
Jun 0 36 0 0 0 0 0 36
Jul. 0 0 0 0 0 0 0 0
Aug 0 0 0 0 0 2 0 2
Sep 1 0 0 0 0 5 0 6
Oct 2 1 0 0 0 0 0 3
Nov 2 0 0 0 0 48 0 50
Dec. 0 1 0 0 0 107 0 108
Total 5 126 0 0 0 136 20 314


Chart D: 1956:

Seine heutige bauliche Gestalt erhielt der Friedhof 1950. Auf einem rund 6800 m² großen Grundstück befinden sich ein Gräberfeld und ein Vorplatz, die räumlich voneinander getrennt sind.

Eine Skizze der Friedhofsgrabanlage von Reihe A bis Reihe U im Jahr 1956 ist unten dargestellt:

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Chart E: 1956:

Die endgültige Friedhofs Grabanlage von Reihe A bis Reihe U für 314 Soldaten, sterben von 1939 bis 1945 an der Westfront tödlich verwundet wurden:

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Chart F: 1956:

Tabelle 1 unten zeigt den Prozentsatz der hier zwischen 1939 und 1945 begrabenen Soldaten.
Es sagt uns auch, dass 1941, 1942 und 1943 ruhig waren und es an der Westfront weniger Kriegsaktivitäten gab:

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Volkstrauertag
Gedenktag: 1940, 1965, 2017:

Der Gedenktag auf dem Ehrenfriedhof in Reimsbach geht auf das Jahr 1940 zurück, als die ersten Opfer des 2. Weltkriegs beigesetzt wurden.
Seit diesem Jahr findet jedes Jahr im Herbst am Tag der Staatstrauer in Reimsbach ein Denkmal für die Opfer des Krieges statt.
Soldaten, die als Ehrenwache stehen, erweisen den Gefallenen die letzte Ehre

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Gedenktafel
Gedenktafel: Gedenktafel - 95th Inf. Div. German Wehrmacht:

In Gedenken an unsere Mitstreiter der 95. Inf. Abt. die im fernen Osten begraben sind.
An einer Sandsteinmauer unterhalb des Hochkreuzes am Ende des Reimsbacher Soldatenfriedhofs wurde eine Gedenktafel mit dem Epitaph für ihre Waffenbrüder im Fernen Osten der 95. Infanterie-Division der deutschen Wehrmacht angebracht.

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Bronze Statue:
Bronze Statue: Friedhof Vorhof

Im Vorplatz steht eine Bronzestatue des saarländischen Bildhauers Oswald Hiery aus Wallerfangen-Ihn, die 1977 vom damaligen saarländischen Innenminister 1977 enthüllt wurde.
In realistischer Darstellung zeigt seine Arbeit zwei Männer, die einen tödlich Verwundeten schleppen, als Symbol für die Hilflosigkeit von Menschen im gewaltsamen Tod. Der Helm, den einer der drei Nackten trägt, gilt als klassisches Symbol des Krieges, der Kampf und Zerstörung, Sieg und Niederlage andeutet.

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Photos: Von Frühling, Sommer, Herbst, Winter:

Zu jeder Jahreszeit zu neuen Friedhöfen zu reisen ist immer ein Abenteuer, ohne zu wissen, was einen erwartet.
Der Soldatenfriedhof in Reimsbach ist wie ein Garten eingebettet in den Wald hoch über dem Dörfchen Reimsbach am Ende der Kriegerfriedhofstraße.
Nach einem Wintersturm in den letzten Jahren wurden auf dem Friedhof einzelne Ahornbäume gepflanzt, die Stärke und Ausdauer symbolisieren.
Es ist auch ein Ritual, im Herbst den Friedhof zu besuchen, um zu sehen, dass die Ahornblätter diese purpurrote Farbe angenommen haben.

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Bitte beachten Sie: Sehr wichtig zu wissen

✅ Viele Menschen werden im Krieg vermisst, was bei ihren Familien und Freunden Angst und Unsicherheit verursacht. Menschen haben das Recht zu erfahren, was mit ihren vermissten Angehörigen passiert ist. Regierungen, Streitkräfte und bewaffnete Gruppen sind verpflichtet, Informationen bereitzustellen und bei der Familienzusammenführung zu helfen.

Oft bin ich auf die Information gestoßen, dass Familienmitglieder nach 60 Jahren und Monaten ihre vermissten Angehörigen gefunden haben.

Als Ergebnis unserer Recherchen ergaben sich für den Friedhof in Reimsbach folgende Ergebnisse:

dass nicht alle Namen der hier begrabenen Opfer richtig geschrieben wurden, wie in ihren Geburtsurkunden angegeben.
Im Datenblatt der Bestattungsurkunden von 1956 sowie der Deutschen Kriegsgräberfürsorge sind sie aus Gründen, die wir heute noch nicht kennen, falsch oder abweichend geschrieben worden.
Für mehr Information:

visit 👉 👉 👉 Reihe A - U




Research Data: Research Data:

❌ Unsere Forschungsdaten stammen aus dem originalen Bestattungsdatenblatt von 1956, sowie Angaben von Zeitzeugen aus dem Dorf in Reimsbach, aus mehreren Kriegstagebüchern der Deutschen Wehrmacht, der US Army, der Britischen Armee, des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge eV (VDK) und Bilder von 1940, 1965, 2008, 2015, 2018.
Für mehr Information:

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